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Familie Lindemann |
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Aktuell:
Ziegen- und Ziegenbock Markt Markthalle, CH - 6418 Rothenthurm Vororientierung - Einladung Sehr geehrte Damen & Herren !
Zum 4. Mal organisiert das TOGESA-OK die Ziegenausstellung der Rassen Toggenburger - gemsfarbige Gebirgs - und Saanen Ziegen. Infos:
Sekretariat: Ruedi Schuler, Klausenstr. 168, CH- 6463 Bürglen Tel.: 0 41 / 871 00 28
Es grüsst das TOGESA-OK Team OK-Mitglied: Arnold Schuler, Höhenweg
3, CH-6418 Rothenthurm
Die inzwischen auf fünfzehn Tiere angewachsene Heidschnucken-Herde bleibt natürlich am Hof und wir werden sie in den kommenden Jahren sicher noch ausbauen. Damit bleiben wir auch dem BIOLAND-Verband treu. An dieser Stelle möchte
ich noch einmal all denen Danke sagen, die uns in den vergangenen Jahren
mit Rat und Tat zur Seite standen. Durch unsere Ziegen sind viele Freundschaften
entstanden, auf die wir auch in Zukunft nicht verzichten wollen.
Am 05. Februar war es endlich so weit. Dedelweiß, unsere 14 jährige WDE-Oma, brachte zwei gesunde Lämmer zur Welt, ein Bock und ein Mädchen. Beide sind gehörnt und wohl auf. Am 9. Februar folgt dann
Opal, wiederum mit einem Pärchen. Hier ist das Mädchen gehörnt
und glatthaarig, während der Bock hornlos ist und Locken hat.
Am 15. März nachmittags lammt Rising Sun, Saanen-Tochter aus der Olea von Prometheus mit einem Zwillingspärchen. Vater der beiden ist unser Saanen-Bock Argon. Am 16. März wiederum nachmittags folgt Raika, Toggenburgerin aus
der Franka von Gotthard mit einem Riesenbocklamm. Geburtsgewicht 5938 Gramm!
Vater ist hier unser Toggenburger Bock Yverdon.
Am 18. März nachmittags folgt Minette, Landessiegerziege 2002,
mit einem Zwillingspärchen, beide gesund und gelockt. Vater ist auch
hier unser Toggenburger Bock Yverdon.
Am 6.April lammt Klara mit zwei gesunden und kräftigen Mädchen von Argon. Am 9. April folgt Rose of Love, ein WDE/Sannen Erstling mit einem Mädchen, ebenfalls von Argon. Damit ist die Lammsaison der Ziegen für dieses Jahr abgeschlossen und wir stoßen mit unseren Gästen mit dem schon traditionellen Glas Sekt an. Am 11. März in aller
Frühe hat Lea endlich und wie erwartet mit Drillingen gelammt. Als
ich um 6 Uhr in den Stall kam, war alles schon gelaufen. Zwei Mädchen
und ein Bock. Vater Baccus, Mutter und Kinder sind wohl auf. Das eine Mädchen
hat einen weißen Fleck auf dem Kopf und zwei weisse Streifen über
den Ohren. Die beiden andren sind komplett schwarz wie kleine Persianer.
Die Kleinen wachsen und gedeien prächtig. Da macht es richtig Spaß,
zuzuschauen, wie sie in der Box herumtoben.
Am 23.03. wieder um 5:30 Uhr lammt die zweite Schnucke mit 2 Bocklämmern. Eins stolpert kurz darauf in den Tränkeimer und ist pitschnass. Nach dem Trockenrubbeln nimmt die Mutter es leider nicht mehr an und wir müssen den kleinen mit der Flasche aufziehen. Am 26.03. wieder um 5:30 Uhr lammt die dritte Schnucke ebenfalls mit 2 Böckchen. Bis jetzt 5 Bocklämmer und nur 2 Mädchen... Am 12.04 Nachts um halb drei werde ich vom Lärm im Stall wach. Schafe und kleine Lämmer blöcken. Als ich nachschaue, hat Babsi endlich gelammt; ... und, wie von Gabi vorhergesagt, mit 2 Mädchen. Damit ist das Verhältnis der Geschlechter doch wieder ausgeglichen und die Lammsaison für dieses Jahr abgeschlossen. -
Picard-Treffen am 6.10.2002 am Wildpark Schwarze-Berge
20.09.2002
- N O R L A -
14.09.2002
- T O G E S A -
Weitere Auskunft erteilt
ihnen gerne:
Auch in diesem Jahr konnten wir, Dank unserer lieben Christa und weiteren Helfern, im Sommer mit den Kindern für ein paar Wochen in den sonnigen Süden fahren. Wir wussten unseren Hof und unsere Ziegen ja gut versorgt. Diesmal verlief die Route über Baden, wo wir auf dem Betrieb von Markus Waldmann (www.ziegen-online.de) Rast gemacht haben und wo wir mit vorzüglichem Ziegenkäse verwöhnt wurden. Markus hält wie wir Toggenburger und Weiße Deutsche Edelziegen, teilweise mit Saanen gekreuzt. Weiter ging es über Stans am Vierwaldstätter See, wo wir Familie Odermatt mit ihren über hundert Toggenburgern einen Besuch abstatteten und wo wir uns neben Ziegenkäse mit Bärlauchpesto und Tannenschösslisirup eindeckten. Dann durch den Gotthard-Tunnel und über Mailand und Genua nach Agay (sprich Agäi) am Esterel-Gebirge an der Südküste Frankreichs. Hier haben wir uns vor allem ausgeruht, aber auch einige Touren in die Umgebung unternommen. Neben Highlights wie Monte-Carlo (mit dem Palast und dem Casino), Nizza, Antibes (mit Picasso-Museum), Cannes, St.Raphael, Frejus und der Verdun-Schlucht fanden wir auch in dieser Gegend mehrere - Sie haben es sicher schon erraten - Ziegenhöfe. Einer dieser Höfe wird
von einer Schweizerin mit Ihrem Freund betrieben. Sie halten ca. 25 Ziegen
und vermieten nebenbei Appartments an sonnenhungrige Urlauber auf ihrem
idyllischen Hof in Alleinlage, ca. 1000 Meter über dem Meeresspiegel.
Die Ziegen sind das ganze Jahr über jeden Tag draußen und kommen
abends zum Melken in den Stall. Es gibt dort keine Zäune, die sie
aufhalten könnten (Einzig der Gemüsegarten und das Rosenbeet
sind eingezäunt). Auch im Winter, zumindest wenn der Schnee nicht
zu hoch liegt, ziehen die Ziegen hinaus.
Auf dem Rückweg haben wir Familie Paul Linscheid auf ihrem Bioland-Betrieb in Hömberg (www.Ferienhof-Taunusblick.de) besucht. Hier werden neben 60? Toggenburger Milchziegen auch ca. 700 Burenziegen gehalten, die mit einem Schäfer in der Landschaftspflege zwische Lahn und Rhein unterwegs sind. Paul hat uns dann auch seine Border-Collis in Aktion bei der Arbeit an den Zuchtböcken vorgeführt. Anschließend haben wir beim Melken zugeschaut. Zur automatischen Fütterung der Ziegen im Melkstand hat Paul eine alte Drillmaschine mit einem Elektromotor und einer Zeitschaltuhr kombiniert. Damit erhält jede Ziege eine genau dosierte Menge Kraftfutter. Anschließend haben wir noch die jährlich stattfindende Böckkörung und Auktion in Butzbach besucht und dort wieder viele bekannte Zeigenzüchter-Kollegen getroffen und auch neue kennengelernt. Auch in diesem Jahr haben wir wieder viele "einmalige" Steine mitgebracht. Auf dem Markt in Frejus, früher eine Römersiedlung, fanden wir eine 4-Gang Bohrmaschine mit Handkurbel. Mehr durch Zufall haben wir auf einem Rastplatz in Italien eine nette Familie aus der Schweiz kennengelernt. Sie hatten einen französischen Hütehund der Rasse Picard (Berger de Picardie) dabei. Dieser Hund namens Naira liebte seine Familie über alles, war aber ohne eine Herde unterfordert. Nach ersten Erfahrungen bei einem Schäfer und seiner Herde im Taunus ist Naira nun bei uns und beginnt erfolgreich, sich um unsere Ziegenherde zu kümmern. |
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| Unsere Homepage wird ständig aktualisiert. Schau doch einfach mal wieder rein. | |||||||||||||||||||||||||
diese Homepage wurde erstellt
von:
Dipl.-Ing. Günter Lindemann
Schulstraße 32
24643 Struvenhütten
eMail: Zimt-Ziegen-Hof@t-online.de